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Huminsäuren: Ein Pflaster für den Darm?!Klingt gut, aber was genau steckt in und hinter dem schwarzen Pulver?



In unserem Blog möchten wir Euch einen Einblick geben, was Huminstoffe als biologisch aktive Zusatzstoffe in der medizinischen und veterinärmedizinischen Praxis und als Futterergänzung auszeichnet.


Gerade weil der regelmäßige Einsatz von Bentonit und Zeolith weit verbreitet ist und diese Gesteinsmehle zudem in der Futtermittelindustrie mittlerweile (leider) bei vielen Futtermitteln zusätzlich unter den technologischen/ ernährungsphysiologischen Zusatzstoffen aufgeführt zu finden sind und in dem Zusammenhang meist der Begriff “Entgiftung” & ”Darmkur” fällt, liegt es uns am Herzen auch in dem Zusammenhang darauf einzugehen und Euch die Unterschiede in Wirkweise und Eigenschaft einmal gegenüber zu stellen.

 

Vielleicht stellt ihr später fest, dass das Wort Pflaster die Huminsäure ganz gut beschreibt, während dazu im Vergleich Bentonit und Zeolith eher einem temporären Putzlappen/Wischmopp ähneln.

 

Sorry, an dieser Stelle schon einmal für den Vergleich!


Im Zusammenhang mit den Huminstoffen liegt unser Hauptaugenmerk und

wesentlicher Fokus dabei auf dem "System Schleimhaut" welches aus Darmzellen, Schleim und der Mikrobiota mit den Anteilen des Immunsystems besteht. Die Schleimhaut wird heute noch oft zu vereinfacht gesehen und damit grundlegend unterschätzt. Aber genau diese Grenzschicht, nicht zuletzt auch als wichtige Barriere, ist wesentlich an Gesundheit und Krankheit des Körpers beteiligt. 


Kurz und bündig-

Der Darm ist das zentrale, energieliefernde Organ im Organismus und verdient daher besondere Beachtung und nicht selten zu allen Bemühungen und Optimierungen auch ein Pflaster.


Die Huminsäuren bieten sich hier als ein Werkzeug zur Pflege des "Systems Schleimhaut", an. Das schließt Prävention, begleitende Therapie und auch Nachsorge ein.

Die Huminstoffe gehören zu den bedeutendsten natürlichen organischen Substanzen überhaupt und sind ein entscheidendes Element im Stoffkreislauf des Lebens.


Als erstes möchten wir Euch einen kleinen Überblick geben, was Huminstoffe überhaupt sind und wo sie zu finden sind.


Huminstoffe sind organische Bestandteile, die im zweitgrößten Prozess des Kohlenstoffkreislaufs entstehen - der Humifizierung.

 

Basierend auf ihrer Löslichkeit umfassen Humussubstanzen im Wesentlichen drei Komponenten und können unterteilt werden in Huminsäure, Fulvosäure - das sind die wasserlöslichen Teile und das Humin als den wasserunlöslichen Teil.


Humus, Humifizierung, Huminsäure ?


Humus ist eine wichtige organische Substanz im Boden und essentiell für die Bodenfruchtbarkeit und die Pflanze. Starke organische Verbindungen werden von Mikroorganismen abgebaut und in Humus umgewandelt. Da es sich bei Humus um eine Ansammlung verschiedener organischer Stoffe handelt, wird auch hier gerne die Bezeichnung Huminstoffe verwendet.

 

Die Humifizierung ist ein sehr langsamer Prozess, viel langsamer als beispielsweise die Kompostierung. 

Zum Vergleich: Es dauert mindestens 6-12 Monate, um einen nur  Huminsäure ähnlichen Stoff als Kompost herzustellen. 

In der Natur dauert die Bildung einer Huminsäure ähnlichen Schicht jedoch viel länger. Einige Humusschichten entstanden vor 40 Millionen Jahren, diese können 2 bis 3 Meter dick sein und liegen 2 bis 3 Meter tief im Boden und sind reich an Huminstoffen.

 

Huminsäure kommt in der Natur also sowohl im Boden (Erde, Schlamm/Torf, Braunkohle und Sedimente) als auch im Wasser (früher in unserem Trinkwasser) vor. Die Bildung von Huminstoffen erfolgt durch den biologischen Abbau abgestorbenen organischen Materials (verdaute Pflanzenreste) Huminstoffe sind daher reich an Mineralien, Spurenelementen, Tanninen und Flavonoiden Seitenketten (u. a. Fisetin, Quercetin, Flavone, Xanthine).

 

Als Faustregel für die Qualität von Humus/ Huminsäure gilt: Je älter, desto besser.


Huminsäure Gehalt

 

Zum Vergleich: Fruchtbare Erde enthält maximal 3% und Torf etwa 3-10 % Huminsäuren. 

 

Den höchsten Gehalt an Huminsäuren von bis zu 85% findet man in einer bestimmten Schicht der Weichbraunkohle, die das Stadium der Braunkohle noch nicht erreicht hat. Diese Weichbraunkohleschicht wird international üblich als Leonardit bezeichnet. Leonardit unterscheidet sich von Weichbraunkohle durch einen höheren Oxidationsgrad und seinen höheren Gehalt an Huminsäuren.


Produktunterschiede/Qualität

 

Nicht alle Humin- und Fulvosäureprodukte, die Ihr auf dem Markt findet, sind (qualitativ) identisch, was zu großer Verwirrung führen kann. Denn woher wisst ihr qualitativ, welchen Humin- und Fulvosäuregehalt das jeweilige Produkt hat? Beispielsweise kann der prozentuale Anteil der Fulvosäure in verschiedenen Produkten stark variieren oder auch gar nicht vorhanden sein. Daher ist es wichtig mit Hilfe eines deutlichen Standards für Labortests diese Verwirrung zu vermindern. Das Institut International Humic Substances Society bestätigt z.B., dass die Angaben zum Humin- und Fulvosäuregehalt anhand wissenschaftlich standardisierter Verfahren überprüft wurden.


Gerne sind wir hier deutlich!

Humin-Produkte, die nicht als Medizinprodukt zugelassen sind, sollten nach der IHSS-Testmethode getestet und zertifiziert sein. 


Eigenschaften und Wirkung

 

Die wohltuenden Eigenschaften dieser verschiedenen Fraktionen an Huminstoffen (Huminsäure & Fulvosäure) sind in vielen Bereichen der Gesundheit zu beobachten und wissenschaftlich beschrieben, sei es bei der Wirkung auf den tierischen und menschlichen Organismus, als prophylaktische oder therapeutische Wirkung; oder die Wirkung von Huminstoffen auf Umwelt und Ökosystem im Rahmen der Erneuerung, Düngung und Entgiftung.


Sowohl bei Menschen als auch bei Tieren wurde gezeigt, dass Huminstoffe entzündungshemmende, antibakterielle, antivirale und antikarzinogene Wirkungen haben. Die Fähigkeit, den Stoffwechsel von Wasser, Protein und Fett zu aktivieren, sowie ihre bakterizide Wirkung machen die niedermolekularen Fraktionen von Humaten nützlich für die Behandlung von Magen-Darm-, Haut- und anderen Erkrankungen.


Folgende präventive, therapeutische, regenerierende und pflegende Wirkungen auf die Schleimhaut in Abhängigkeit von Konzentration und Dosierungen sind derzeitig in zahlreichen Studien für Huminsäuren beschrieben:

 

- Schleimhaut abdeckend und abdichtend (Huminsäuren gleiten hierbei auch in die Zottenzwischenräume und Becherzellen; Bildung eines "Schutzfilms")

- antimikrobiell ( die gesunde Schleimhaut-Flora fördernd)

- Schleimhaut regenerierend (fördert Epithelregeneration, Zottenausbildung und Becherzellaktivität) 

- antientzündlich

- antiresorptiv (Schwermetalle, Nitrat, Nitrit, Fluorid, Insektizide, Bakterien und - Toxine, Pestizide, Glyphosat etc. ) und adsorptiv (physikalisch und chemisch)

- ausleitend (mikrobiologische Fragmente, Toxine und Xenobiotika)

- paramunologisch (z.B. Stimulierung der körpereigenen Abwehr)

- verdauungsfördernd (unterstützt physiologische Darmflora und-tonus) 

- mitochondrial (unterstützt die ATP-Bildung)


Landwirte und Forscher füttern und testen Huminstoffe bereits seit den frühen 1930ern. Ziel ist es den Einsatz von Antibiotika zu reduzieren und andere Ansätze in Betracht zu ziehen, um den Bedarf an Medikamenten zur Erhaltung und zum Schutz der Tiergesundheit zu verringern.

 

Auch basierend darauf dürfen folgende Health-Claims benannt werden:

 

Unterstützt die normale Funktion des Immunsystems; fördert die Gesundheit des Verdauungssystems; ergänzt die Ernährung mit Mineralien und Spurenelementen; wirkt sich positiv auf den Zustand, den Stress und das Aussehen von Tieren aus; unterstützt die normale Funktion des Stoffwechsels; unterstützt die Reinigung des Körpers von Schadstoffen.

Ergänzung zur Behandlung verschiedener Gesundheitsprobleme wie Entzündungen, Verdauungsstörungen, Allergien, Hauterkrankungen usw.; Sie verbessern die Aufnahme von Nährstoffen und Mineralien (ein Faktor, der die Futterverwertung verbessert); Entgiftung des Körpers; Aufrechterhaltung verschiedener normaler Körperfunktionen wie Immunität, Verdauungsgesundheit, stabiler pH-Wert, Entgiftung von exogenen und endogenen Giften, Schwermetallen und Toxinen in Tierfutter (Mikroben, Pilztoxine, Ammoniak, PCBs, Dioxine, Bakterientoxine, Viren...); Stabilisierung der Darmflora, Vorbeugung von Verdauungsstörungen, Aktivierung des Stoffwechsels, ergänzt die Ernährung von Pferden mit Mineralien und Spurenelementen in Chelatbindungen. Schützt Tiere vorbeugend vor Stoffwechselstörungen; begrenzt das Auftreten von Entzündungen, beeinflusst positiv die Aktivität und Zusammensetzung der Darmflora, stimuliert die Produktion und Aktivität von Enzymen, bindet mikrobielle Toxine, Pilztoxine und andere giftige Substanzen (Ammoniak, PCB, Dioxine, Pestizide, Glyphosat, Schwermetalle usw.), die dann mit dem Kot aus dem Körper des Tieres ausgeschieden werden, bildet einen schützenden Film auf den Schleimhautzellen des Darms, hat die besondere Eigenschaft, Giftstoffe aus Proteinen, toxische Rückstände und verschiedene Schwermetalle zu absorbieren; stabilisiert die Darmflora, bindet Mikroorganismen, Giftstoffe und Schadstoffe im Tierfutter, fördert das Wachstum und stimuliert das Immunsystem; fördert die Entwicklung der Darmstruktur; schützt den Darm vor schädlichen Einflüssen; fördert die Vitalität; fördert die Aufnahme von Nährstoffen; verbessert die allgemeine Gesundheit.


Die Rolle von Huminsäure bei der Regulation des Zonulins

 

Zonulin ist ein Protein, das eine Schlüsselrolle bei der Regulierung der Durchlässigkeit der Darmwand spielt. Es hilft, die Zellverbindungen in der Darmwand zu kontrollieren und die Durchlässigkeit für Nährstoffe zu regulieren.

 

In Bezug auf das Zonulin kann Huminsäure dazu beitragen, die Regulation dieses Proteins zu beeinflussen und somit die Durchlässigkeit der Darmwand zu kontrollieren.

 

Studien haben gezeigt, dass Huminsäure die Expression (Bildung) von Zonulin beeinflussen kann, was zu einer Verringerung der Durchlässigkeit der Darmwand führt. Durch die Stabilisierung der Zellverbindungen in der Darmwand kann Huminsäure dazu beitragen, eine gesunde Darmbarriere aufrechtzuerhalten und das Risiko von Entzündungen und anderen gesundheitlichen Problemen zu verringern. 


Nicht nur das geschriebene Wort aus Studien und Publikationen zählt, es sind auch unsere positiven Beobachtungen, die wir in Zusammenhang mit der Fütterung von qualitativ hochwertigen Leonardit mit einem hohen Anteil an Humin- und Fulvosäure, in den letzten Jahren machen konnten. Die bindenden Eigenschaften, die im Vergleich zu anderen Gesteinsmehlen deutlich umfangreicher sind, treten bei Huminsäuren fast schon in den Hintergrund, obwohl dies schon allein zu einer Entlastung des Organismus führt. Vielmehr noch sind positiven Effekte zu beobachten, die in Zusammenhang mit einer verbesserten Darmgesund und Regulation des Stoffwechsels stehen und die sich hier gesundheitlich bemerkbar machen. Ein Beispiel ist die Abnahme von ungesundem Fettgewebe, welches u.a. auch durch Einlagerungen von Schad- und körpereigenen Abfallstoffen, entstanden ist. Andersherum ist aber z.B. auch der positive Effekt bei schwerfuttrigen Pferden, Pferden in Rekonvaleszenz oder bei Senioren zu beobachten, was sicherlich mit einer verbesserten Aufnahme von Nährstoffen in Zusammenhang steht. Eine Verbesserung bei allergischen Symptomatiken und bei Hautproblemen ist zu benennen, sowie ein kürzerer Verlauf und schnellere Regeneration bei Infektionskrankheiten und Entzündungsprozessen.


Das alles stellt Bentonit und Zeolith ganz schön in den Schatten und führt uns immer wieder zu der Frage, ob dieser temporäre Ansatz zur “Entgiftung/Darmkur”, bzw. auch der pauschale Trend-Zusatz in der Futtermittelindustrie überhaupt zielführend ist?!

Grundsätzlich sollte es doch viel sinnvoller sein ungünstige Fütterungs- und Haltungsbedingungen zu optimieren und das “System Schleimhaut” langfristig dahingehend zu fördern, dass das Immunsystem gut aufgestellt ist, eine gute Barrierefunktion erfüllt und die nötigen Ressourcen und Nährstoffe bereitgestellt werden können. Und genau hier setzen die Huminsäuren begleitend an und können eine sinnvolle Ergänzung und Unterstützung in der Prophylaxe, der begleitenden Therapie oder der Nachsorge sein.


Sicherlich findet jeder auch genau DIE Studien zu Bentonit und Zeolith, die er finden will!

Für uns gibt es jedoch zu viele Wenn und Abers zu Bentonit und Zeolith (die hier den Rahmen sprengen würden), was u.a. auch der Grund ist, warum hier bei uns auch kein Bentonit oder Zeolith als Toxinbinder erhältlich ist!


Den ganzheitlicheren Ansatz bieten im Vergleich der Gesteinsmehle sicherlich die Leonardite mit ihren wertvollen Humin- und Fulvosäuren ab, was sie schlussendlich, für die Darmgesundheit inkl. ihrer Schlüsselfunktion, sehr wertvoll macht.


Wenn ihr Euch zu der Huminsäure selbst weiter belesen möchtet findet ihr bei PubMed, Web of Science, Scopus und  ScienceDirekt, unter den Suchbegriffen Huminsäure, Fulvolsäure, Therapie, Gesundheit, entzündungshemmend, Absorbtionsmittel, einiges an Studien und Veröffentlichungen. 


Ein Großteil an Studien und Literaturangaben findet ihr weiter unten im Quellen- und Literaturverzeichnis zu diesem Blog.


Vielleicht ist unserer Begeisterung für Huminstoffe spürbar und wir konnten hiermit etwas Wissen mit Euch teilen und eventuell auch Euren Blickwinkel auf „Entgiftung“ und „Darmkur“ etwas erweitern.


Wenn Ihr Fragen zur Anwendung und dem Einsatz von Huminsäuren bei Eurem Pferd habt oder zu unserem EquiHumin, beantworten wir Euch diese gern! Meldet Euch einfach bei uns über unser Kontaktformular.


Bitte beachtet auch, dass eine art- und bedarfsgerechte Fütterung des Pferdes immer im Vordergrund steht und das diese essentiell für die gesunde Vielfalt des Darmmikrobioms ist. Ihr füttert also nicht nur das Pferd sondern auch die Mikroben-WG und fördert damit die Produktion wichtiger Postbiotika, die an vielen Prozessen beteiligt sind und zur Gesundheit beitragen!







Quellen/Literaturverzeichnis

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