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Omega 3 in der Pferdefütterung

Ein ausgeglichenes Fettsäuremuster gewinnt immer mehr an Bedeutung. Besonders, wenn es um die Reduzierung entzündlicher Prozesse geht spielt Omega 3 eine wichtige Rolle bei der Regulation. Wir wissen, dass Omega 3 für das Pferd wichtig ist und bei vielen verschiedenen Gesundheitsproblemen wie Sommerekzemen/Allergien, Atemwegsthematiken, Haut- und Fellproblemen, geschwollenen Gelenken, Infektionen und verminderter Fruchtbarkeit hilft.

Omega-3 ist ein spannendes Thema, wenn es u.a. um die Fütterung von Pferden geht, denn Leinsamen und Leinsamenöl gehören immer noch zu den meistverkauften Omega-3-Nahrungsergänzungsmitteln. Fast alle Futtermittelhersteller haben Leinsamen/Leinöl im Sortiment, was auch gut ist. Aber wir sollten auch neuen Erkenntnissen mehr Aufmerksamkeit schenken und in unserer Fütterung berücksichtigen.


Wir lassen uns durch den hohen Omega-3-Gehalt (50-60 %) des Leinöls gern in die Irre führen und glauben fälschlicherweise, dass das Pferd jetzt bekommt, was es braucht. Doch sind Leinsamen und Co. nicht dazu geeignet, den Omega-3-Gehalt auf zellulärer Ebene in allen Geweben zu steigern, die einen besonderen Bedarf an Omega-3 haben. Darauf kommen wir in einem der nächsten Blog-Beiträge sicher noch einmal zurück und beschränken uns hier in diesem Blog erstmal auf ein wenig Wissenswertes über Omega 3 und andere Fette in der Pferdefütterung.


Wissenswertes über Omega 3 und andere Fette

 

Fette werden im Energiestoffwechsel und in Zellmembranen verwendet. Es sind die gleichen Fette, die an beiden Orten vorkommen in Form von:

  • gesättigte Fettsäuren 

  • einfach ungesättigte Fettsäuren  (eine Doppelbindung)

  • mehrfach ungesättigte Fettsäuren (mehr als eine Doppelbindung, hier sind Omega 3 und Omega 6)

 

Omega 3 und Omega 6 sind mehrfach ungesättigte Fettsäuren.

Die Zellmembranen benötigen sowohl die mehrfach ungesättigten als auch die stärker gesättigten/einfach ungesättigten Fettsäuren, um optimal zu funktionieren, um Nährstoffe aufzunehmen, um Abfallprodukte auszuscheiden, um zu kommunizieren und eine Vielzahl regulatorischer Substanzen zu bilden.

 

Achtung: Es gibt kein Pferdefutter, das nur eine Fettsäureart enthält. Es handelt sich immer um eine Kombination mit einer prozentualen Verteilung gesättigter, einfach ungesättigter und mehrfach ungesättigter Fettsäuren, die individuelle Eigenschaften und biologische Funktionen haben.

 

Wenn das Pferd die optimale Menge an Ölen/Fetten im Futter erhält/aufnimmt, werden diese Öle auf verschiedene Weise umgewandelt:

 

  • ein Teil wird in entzündungsfördernde und immunregulatorische Stoffe umgewandelt (bis zu 10 % )

  • Einige werden bei der Muskelarbeit zur Energiegewinnung verbrannt, genau wie die kleinen, wichtigen kurzkettigen Fettsäuren, die beim Abbau von Ballaststoffen durch die Darmflora entstehen (siehe Symbiofeed)

  • Ein Teil gelangt nach der Umwandlung, als gesättigte Fettsäuren und einfach ungesättigte Fettsäuren, als Strukturfett in die Gewebe und Zellen des Körpers. Diese wirken stabilisierend auf Zellen und Gewebe und können als Depotfett für deren Arbeit zur Verfügung stehen.

 

Natürlich befindet sich, im Verhältnis zur Fettmenge in den Muskeln, das meiste Fett in den Fettdepots und im Gehirn/Nervensystem. Das Verhältnis zwischen den Hauptfettgruppen ist bei Pferden aber bemerkenswert stabil:

 

  • gesättigte Fettsäuren 30-40 % 

  • einfach ungesättigte Fettsäuren 40-50 %

  • mehrfach ungesättigte Fettsäuren 15-25 % 

 

Über die wertvollen essentielle Fettsäuren


Die im Pferdefutter enthaltenen Fette/Öle können so kombiniert werden, dass unterschiedliche Bedürfnisse und Eigenschaften in Zellen, Organen und Geweben erfüllt werden. Die beiden essentiellen Fettsäuren Omega 3 und Omega 6 müssen über das Futter zugeführt werden, da das Pferd sie nicht selbst herstellen kann.


Die essentiellen Fettsäuren sind wichtig für die Funktion aller Zellen. Sie helfen bei der Regulierung von Funktionen in einer Vielzahl von unterschiedlichen Bereichen wie: Immunabwehr, Durchblutung, Entzündung, Kontrolle, Klimaanpassung, Übergewicht, Verbrennung, Hormonhaushalt, Fruchtbarkeit und Spermienqualität. DHA ist ein wichtiger Bestandteil in Zellmenbranen, den Nervenzellen, der Netzhaut und dem Gehirn. Besonders hervorzuheben ist, dass dem DHA eine Schlüsselfunktion bei der Bildung wichtiger Surfactans (Surface active agent) auf den Lungenbläschen zukommt. (Surfactans ist ein Film, der die Lungenbläschen schützt. Es wird von den Lungenzellen produziert. Die Substanz verringert die Oberflächenspannung der Lungenbläschen (Alveolen), damit sich die Lunge gut entfalten kann.) In diesem Zusammenhang wurde festgestellt, dass Omega 3, hier das DHA, die Lungenfunktion bei Atemwegsproblemen verbessern kann. Auch Pferde mit Hautproblemen/ Ekzem und arthritischen Veränderungen profitieren von Omega 3 Fettsäuren und dem Ausgleich des Fettsäurestatus als unterstützende Regulation gegen Entzündungsprozesse.


Omega 6 ist ebenfalls Teil der Entzündungsreaktion des Körpers und schützt den Körper, indem es dazu anregt weiße Blutkörperchen und chemische Substanzen nach „Angriffen“ wie z.B. Muskelarbeit, Verletzungen, Viren und Bakterien auszusenden. Omega 6 wirkt also Pro-Entzündlich! Eine Entzündung ist eine sehr nützliche Reaktion des Körpers, wenn sie denn richtig eingeleitet und auch beendet wird!


Omega 6 startet den Prozess, während Omega 3 besonders wichtig ist ihn zu beenden. Omega 3 wirkt also Anti-Entzündlich!

 

Ein gesundes und fittes Pferd hat ein recht ausgewogenes Verhältnis zwischen Omega 3 und Omega 6. Es ist jedoch wichtig, einen Blick auf die richtige Zusammensetzung des Futters zu werfen, da dass das Gleichgewicht zwischen den Fettsäuren widerspiegelt, je nach dem welches ​​Futter das Pferd erhält bzw. zu dem es Zugang hatte. Wenn im Körper ausreichende Mengen an Omega-3-Fettsäuren vorhanden sind, werden die Fettsäuren in alle Zellen und Zellmembranen eingebaut, sodass deren Struktur und Funktion gestärkt werden und sie optimal funktionieren. Durch einen Mangel an Omega 3 und einem Mangel und /oder auch Überversorgung an Vitaminen, Mineralstoffen  geraten auch Pferde aus dem Gleichgewicht. Bei einem zu niedrigen Omega 3 werden Entzündungen nicht beendet und das wirkt sich nachteilig auf die Gesundheit und Genesung des Pferdes aus. 

 

 

Die essentiellen Fettsäuren im natürlichen Pferdefutter stammen aus:

 

Omega-6 - als Linolsäure (LA) ist in den meisten Pflanzenölen wie Hafer-, Raps-, Mais-, Sonnenblumen- und Traubenkernen sowie in Schwarzkümmel, Hanf-, Chia- und Leinsamen enthalten. Der Körper wandelt die Omega-6-Fettsäuren im Nervensystem in Substanzen um, die Stress und Entzündungen regulieren. Sie wirken immunregulatorisch und können - Achtung- in übermäßigen Mengen eine Vorstufe von Entzündungen sein. Daher ist das Gleichgewicht zwischen Omega 3 und Omega 6, im Verhältnis von etwa 1:4, entscheidend. 

 

Omega-3- als Alpha-Linolensäure (ALA) kommt im natürlichen Futter des Pferdes wie frischem Gras und Leinsamen/Leinöl sowie in Ölen aus Hanf, Schwarzkümmel, Chia und Raps vor. ALA kommt im Heu nur in geringen Mengen vor, da es beim Trocknen oxidiert/zersetzt.


Der Körper des Pferdes kann ALA in EPA und DHA umwandeln, welche validiert Stress und Entzündungen regulieren. Allerdings erfolgt die Umwandlung von ALA in EPA und DHA nur zu einem kleinen Anteil von ca. 10%. Gesunde und fitte Pferde können ALA am besten umwandeln, während es bei übergewichtigen oder gesundheitlich beeinträchtigten, kranken, gestressten Pferden oder Pferden mit Vitamin- und Mineralstoffmangel deutlich schwieriger ist.

 

Mangel an Omega 3

Gesundheitlich angeschlagene Pferde sind unter anderem aus dem Gleichgewicht geraten. Ein Omega-3-Mangel und damit ein Überschuss an Omega 6 begünstigt in dem Fall zusätzlich Entzündungsprozesse. Die Folgen eines Omega-3-Mangels für das Pferd sind vielfältig. Es kann zum Beispiel zu einer verminderten Erholung, einem erhöhten Verletzungsrisiko aller Art, Muskelproblemen und Steifheit kommen, da die Funktion der Zellmembranen in allen Geweben von Omega-3-Fettsäuren abhängt.


Gesundheitssymptome eines Ungleichgewichts zwischen Omega 3 und 6

Einige der Gesundheitssymptome, die ein Ungleichgewicht zwischen Omega 3 und 6 zeigen können, sind z.B.:

 

  • Allergien und saisonal juckende Haut

  • Trockene, schuppige Haut mit stumpfem Fell und möglichem Haarausfall oder auch gänzlich fehlendem Haarausfall

  • Geschwollene Gelenke, Schmerzen und Verletzungen, die sich beispielsweise nicht innerhalb der erwarteten Zeitspanne verbessern/heilen

  • Energiemangel, Lernstörungen, Reizbarkeit und niedrige Stressschwelle

  • Anfälligkeit für Infektionen und schlechte Wundheilung mit übermäßiger Narbenbildung 

  • Schlechte Leberfunktion und Gewebestruktur, mit dem Risiko einer Fettleber, insbesondere bei EMS

  • Verdauungsstörungen wie Durchfall, Kotwasser, Blähungen, Verstopfung, trockener Stuhl

  • Flüssigkeitsverlust über Haut und Schleimhäute: großer Durst, geringe Urinmenge

  • Schwitzen ohne ersichtlichen Grund

  • Mangel an Pigmenten in der Haut, Pigmentveränderung

  • Schlafprobleme, Nervenschmerzen und andere neurologische Störungen

  • stagnierende Entzündungen, anhaltende Infektionen

  • Unfruchtbarkeit und schlechte Spermienqualität

 

Omega 3 - Synergien mit Vitaminen und Mineralstoffen

Das fettlösliche Vitamin E z.B. ist wichtig, um die Bildung der entzündungsfördernden/schädlichen Prostaglandine/Signalstoffe zu begrenzten. Prostaglandine sind für viele Funktionen notwendig, aber eine Überproduktion bestimmter Arten beeinträchtigt die Erholungsfähigkeit des Pferdes.

 

Bei einem Mangel an B-Vitaminen, an Zink und/oder Magnesium kann der Körper ALA nicht in ausreichendem Maße in EPA und weiter in DHA umwandeln. 

 

Die Vitamin B-Gruppe, Vitamin C, welches das Pferd selbst aus Glukose bildet, sowie Selen und Zink fördert die Bildung der nützlichen Prostaglandine (Signalstoffe), die den Kalziumtransport in den Zellen, den Energiestoffwechsel, die Enzymaktivität und Leukotriene (lokales Hormon) regulieren, die wiederum Entzündungen und Allergien regulieren. Daher ist es sehr sinnvoll, auf die bedarfsgerechte Versorgung mit Vitaminen als auch Mineralstoffen zu achten und die essentiellen Fettsäuren, insbesondere den Mehrbedarf an Omega 3, im ausgleichenden Verhältnis zuzuführen, um Ungleichgewichten im Fettsäuremuster entgegenzuwirken.


Omega 3 ist Teil unserer HBN essentials

Wir nutzen seit vielen Jahren hochwertiges Omega 3 bei uns selbst als Nahrungsergänzung und bei unseren Pferden. Die positive Unterstützung durch diese wichtigen Fettsäuren hat uns überzeugt, weshalb wir eine Ergänzung mit Omega 3 zum Ausgleich eines ungünstigen Fettsäuremusters in der Ration, sowie bei vielen gesundheitlichen Themen gerne empfehlen. Da der Gehalt an DHA und EPA in einem Omega 3 Produkt für Pferde entscheidend ist und wir aufgrund der Akzeptanz bei Pferden und verschiedener Nachhaltigkeitsthemen ungern auf DHA und EPA reiches Fischöl als Quelle setzen, war es unser Anliegen Euch in Zukunft ein hochwertiges Omega 3 Algenöl anzubieten, welches die Kriterien für die Pferdefütterung erfüllt. Das reine Omega 3 Algenöl für Pferde findet ihr auf der Produktseite unter unseren HBN essentials .


Wer selbst noch tiefer eintauchen möchte :-) findet folgend ein paar aufgeführte Quellen:


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